Pressestimmen
was man bisher so über mich geschrieben hat...
(Das ist natürlich nur ein kleiner Auszug)

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»Kronenzeitung« – 6. Dezember 2002
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Aus seiner Feder kroch schon so mancher Ohrwurm Von der Lyrik zum Schlager – der Mann im Hintergrund Als Verfasser von Gedichten hat er begonnen, heute ist er ein gefragter Texter sowohl im Bereich der Volkmusik als auch des Schlagers – der 44-jährige Ernst J. Schmidlechner, der am kommenden Mittwoch im »Wintergarten« in Inzing sein neuestes Programm präsentieren wird. Geboren wurde Ernst J. Schmidlechner 1958 in Innsbruck, seit 17 Jahren lebt er in Inzing. Bereits in frühester Jugend hat er begonnen, Gedichte zu schreiben. Vor 25 Jahren versuchte er dann, mit Liedertexten sein Glück beim ORF, wurde aber mit dem Hinweis, er sei zu wenig kommerziell, abgewiesen. Erst im Jahr 1997 gelang ihm auch auf diesem Gebiet der Durchbruch. Seither schreibt er hauptsächlich Schlager und volkstümliche Texte für Interpreten wie etwa »Atlantis«, »Die Edelseher«, »Die Pfundkerle«, »Alpenrebellen«, »Nockalm Quintett« oder »Willi Kröll«. Mit den »Gschwandtnern« und den »Alpenstürmern« war er beim Grand Prix der Volksmusik vertreten. Sein Titel »So wie Du« mit Romana und Frank Peters siegte bei »Andy Borgs Schlagerparade«. Inzwischen darf er sich auch schon über vier Goldene Schallplatten freuen. Manchmal nachdenklich, manchmal ironisch heiter, widmet sich Ernst derzeit verstärkt den Gedichten, die er gemeinsam mit Hubert Trenkwalder und Kalle Wallner unter dem Titel »Planquadrat« präsentiert. Auszüge aus dem neuen Programm gibt es bei freiem Eintritt am kommenden Mittwoch, den 11. Dezember, im Wintergarten in Inzing (ab 20 Uhr). Ernst J. Schmidlechner ist Texter von über 500 Gedichten, 1300 Liedern und einem Theaterstück. |
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»Mein Monat« – 19. Dezember 2002
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Inzing: »Lyrisches Crossover« Ganz andere Töne als gewohnt kamen bei der Premiere des Soloprogrammes des Inzingers Lyrikers Ernst J. Schmidlechner von den beiden »Trenkwaldern« Kalle Wallner (Gitarre) und Hubert Trenkwalder (Gesang und Akkordeon). Mit viel Einfühlungsvermögen und Witz haben sich die beiden der Texte Schmidlechners musikalisch angenommen und diese einem begeisterten Publikum in Inzinger Cáfe »Wintergarten« präsentiert. Schmidlechner selbst, er ist seit vielen Jahren ein Garant für spritzig-witzige Lyrik, las ein Potpourri altbewährter und neuer Texte und Gedichte, die sich größtenteils dem Thema Liebe widmen. Mit diesem Programm namens »Planquadrat« – so heißt auch »Schmidls« neues Buch – werden die drei 2003 auch auf eine ausgedehnte Tour durch Österreich und – vielleicht – Deutschland gehen. »Die Premiere in Inzing war für uns so eine Art Barometer«, so Schmidlechner nach dem Auftritt erleichtert, »die Begeisterung der Besucher hat uns davon überzeugt, das Projekt weiter zu verfolgen«. |
Der Sprache geben, was ich fühle - Toni Vescolis unermüdliche Experimentierlust mündete in einem außergewöhnlichen Programm. In »Kopfsalat« trägt Toni die satirischen Gedichte des Tiroler Lyrik-Zynikers Ernst J. Schmidlechner vor, verbunden mit einem Querschnitt durch seine Songs.
Preisgekrönter Monolog bei den Volksschauspielen
Teriolis - Pepi Grießer inszeniert »Die Macht der Sauberkeit«, ein bereits
preisgekröntes Erstlingswerk von Ernst J. Schmidlechner aus Inzing.
Die Wahl fiel auf den Inzinger, der beim Publikum mit seinen Gedichten bereits großen Anklang
fand. Bestätigt wurde diese Entscheidung von der Jury, welche den »Max von der Grün
Preis« der Abeiterkammer Oberösterreich verlieh.
Gewürzter »Kopfsalat« mit Toni Vescoli und Ernst J. Schmidlechner - Einmal mehr konnten zwei interessante Gäste ins Fabriggli eingeladen werden. Nebst Liedermacher Toni Vescoli, der bereits in früheren Zeiten mit seiner frischen Art, Musik zu machen, erfreute, auch der aus Tirol stammende Gedichteschreiber Ernst J. Schmidlechner mit humorvollen, teils zynischen, selbstverfassten Gedichten und Anekdoten, die meisterhaft durch Vescoli vorgetragen wurden.
Brenner las Schmidlechner - Natürlich war der
Autor Ernst J. Schmidlechner die Hauptperson, doch Hans Brenner hat mit der Darstellung
seiner Gedichte und Essays ihn ein wenig in den Hintergrund gedrängt. Ernst J. Schmidlechner
wusste aber zu gut, dass H. Brenners Stimme und Gestalt sarkastisch genug seien, die in
seinen Werken allgegenwärtige Ironie voll darzustellen.
So hatten Ernst J. Schmidlechner und H. Brenner ihre überaus zahlreichen Zuhörer in Casino
Seefeld vollauf begeistert. Schlussakkord von Brenners Darbietung im Casino Seefeld:
»Eigentlich hatte er auf Rot gesetzt ... doch die Schwarze war's, die mit ihm das Bett
teilte« © Ernst J. Schmidlechner